Private Krankenversicherung für Beamtenanwärter und Referendare in Bayern

Mit dem Start der Anwärterzeit haben Beamtenanwärter in Bayern die Möglichkeit in eine private Krankenversicherung für Beamtenanwärter und Referendare in Bayern zu wechseln.

Dies ist eine Besonderheit bei Beamten – die private Krankenversicherung für Beamtenanwärter aus Bayern steht grundsätzlich jedem Anwärter offen. Angestellte können beispielsweise erst ab einer bestimmten Einkommenshöhe in eine private Krankenversicherung wechseln.

Doch auch als Anwärter oder Lehramtsreferendar in Bayern steht es Ihnen frei, ebenso in einer gesetzlichen Krankenkasse verbleiben. In diesem Fall müssen Sie jedoch den Vollbeitrag zur GKV zahlen.

Private Krankenversicherung für Beamtenanwärter in Bayern –
Welche Vorteile bietet der Wechsel in eine PKV?

Entscheiden Sie sich also für den Verbleib in der gesetzlichen Krankenkasse als Beamtenanwärter in Bayern, erhalten Sie vom Dienstherrn (Arbeitgeber) keinen Zuschuss zum Krankenkassenbeitrag. D.h., Sie müssen den kompletten Beitrag zur gesetzlichen Krankenkasse aus Ihrer eigenen Tasche leisten.

Aus diesem Grund ist die gesetzliche Krankenkasse für einen Großteil der Beamte finanziell unattraktiv. Gemessen an Ihrer Besoldung als Beamtenanwärter oder Referendar in Bayern liegt der Beitrag zur GKV in der Regel zwischen 180 Euro bis 230 Euro im Monat (durchschnittlich 17,5 Prozent GKV-Beitrag auf Ihre Anwärterbesoldung).

Fällt Ihre Wahl hingegen auf eine PKV, müssen Sie über die private Krankenversicherung für Beamtenanwärter nur einen Teil der Gesamtkosten absichern. Den anderen Anteil übernimmt Ihr Bundesland Bayern über die sogenannte Beihilfe.

Ihr Beihilfesatz liegt bei mindestens 50 Prozent. Schließen Sie also eine private Krankenversicherung ab, gilt es darüber nur die verbleibenden 50 Prozent abzusichern. Entsprechend günstiger ist natürlich auch in der Regel der Monatsbeitrag gegenüber der gesetzlichen Krankenkasse.

Somit liegen die Monatsbeiträge für Beamtenanwärter und Referendare in der privaten Krankenversicherung für Beamte in Bayern bei durchschnittlich 55 Euro bis 110 Euro.

Daraus ergibt sich der finanzielle Vorteil für Beamtenanwärter in der privaten Krankenversicherung in Höhe von bis zu 175 Euro im Monat.

Wie hoch exakt Ihre Kosten in der privaten Krankenversicherung für Anwärter und Referendare sind, lässt sich am besten durch einen individuellen Krankenversicherungsvergleich feststellen.
Diesen Vergleich der PKV für Beamtenanwärter und Referendare in Bayern erhalten Sie hier kostenfrei und unverbindlich.

Der Beitrag der privaten Krankenversicherung für Referendare und Anwärter errechnet sich immer nach Ihrem Einstiegsalter, dem Gesundheitszustand und Ihrem Beihilfesatz.
Dabei können bestimmte „Vorerkrankungen“ zu erhöhten Monatsbeiträgen führen (lesen Sie hier mehr zu diesem Thema).

Deshalb ist ein individueller Krankenversicherungsvergleich für Sie so bedeutend, da Sie sicherlich daran interessiert sind, exakt zu erfahren, welche Monatsbeiträge auf Sie zukommen.
Genau aus diesem Grunde hilft Ihnen ein Vergleich von der „Stange“ kaum weiter. Fordern Sie hier Ihren persönlichen Krankenversicherungsvergleich für Beamtenanwärter und Referendare in Bayern an.

Neben den Beitragsvorteilen der PKV gegenüber der gesetzlichen Krankenkasse für Beamte, profitieren Sie natürlich von den Leistungsvorteilen der privaten Krankenversicherungen auch schon in der Anwärterzeit.

Sie sind bei Ärzten als Privatpatient anerkannt und erhalten deshalb gerade bei Fachärzten häufig schneller Termine. Ebenso werden beispielsweise Leistungen für Brillen und Kontaktlinsen erbracht und auch die zahnärztliche Absicherung ist bei den meisten privaten Krankenversicherungen für Beamte sehr umfassend (so ist beispielsweise bei einem Großteil der Tarife zweimal im Jahr die professionelle Zahnreinigung abgesichert).

Dennoch gibt es zwischen den verschiedenen Anbietern der privaten Krankenversicherung für Beamtenanwärter in Bayern große Leistungsunterschiede. Es reicht somit keinesfalls aus, nur die Monatsbeiträge zu vergleichen. Die Leistungen spielen natürlich auch eine wesentliche Rolle, damit Sie letztlich das beste Preis- Leistungsverhältnis erhalten.

Da es für Beamtenanwärter und Referendare in Bayern in der privaten Krankenversicherung vergünstigte „Ausbildungskonditionen“ gibt, gilt es beim Vergleich der verschiedenen Angebote auch von Beginn an über den Tellerrand zu schauen.

Die Vergünstigungen in der PKV enden natürlich mit der Verbeamtung auf Probe. Zwar bieten einige Krankenversicherungsgesellschaften sehr günstige Beiträge während der Anwärterzeit, jedoch ist der Monatsbeitrag beim manchem Versicherer dann im späteren Volltarif für Beamte marktüberdurchschnittlich hoch. Auf solche „Locktarife“ während der Anwärterzeit sollten Sie keinesfalls hereinfallen. Es ist gut möglich, dass Sie Ihren Tarif nie mehr wechseln können. Sollte es nämlich während der Zeit als Beamtenanwärter in Bayern bei Ihnen zu „Vorerkrankungen“ kommen, lehnen Sie vielleicht in Zukunft alle anderen Gesellschaften ab oder es kommt zu hohen Risikozuschlägen. Somit ist es möglich, dass ein Tarifwechsel zu einem späteren Zeitpunkt nicht mehr möglich ist oder finanziell keinen Sinn ergibt. Sparen Sie also wenige Euro während der Anwärterzeit, zahlen dafür jedoch im Laufe der weiteren Beamtenlaufbahn jeden Monat beispielsweise 80 Euro mehr als der Marktdurchschnitt für Ihre Leistungen, verlieren Sie dauerhaft sehr viel Geld.

Genau aus diesem Grund erhalten Sie von uns immer direkt zwei Vergleiche: Den Krankenversicherungsvergleich für die Anwärterzeit und den Vergleich aus heutiger Sicht für die Beiträge im späteren Volltarif für Beamte. Dadurch können Sie unmittelbar sehen, wie sich der Tarif bei Ihrer Verbeamtung auf Probe aktuell entwickelt. Für Sie ein wertvoller Mehrwert, um vom ersten Tag an die richtige Entscheidung zu treffen. Dabei vergleichen wir die Tarif von über 40 Krankenversicherungsgesellschaften für Sie völlig unverbindlich und kostenfrei.

 

 

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