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PKV-Vergleich für Beamten-Anwärter

Kurz zusammengefasst

Beamten-Anwärter können sich privat versichern

Beamtenanwärter sind prinzipiell von der Versicherungspflicht befreit. Die Wahl einer PKV ist dadurch häufig die beste Wahl. Spezielle Anwärtertarife in der PKV beinhalten zumeist alle Leistungen der Volltarife, sind jedoch deutlich preisgünstiger, da die Gesellschaften Beamten auf Widerruf „Ausbildungskonditionen“ anbieten und zudem während der Anwärterzeit keine Altersrückstellungen gebildet werden müssen.

Individueller und kostenfreier PKV-Vergleich

Für die Entscheidung, eine Anwärter-PKV zu wählen, ist es bedeutend, sich nicht von günstigen Anwärterkonditionen blenden zu lassen, die sich bei der Vollverbeamtung als Kostenfalle entpuppen. Deshalb ist es vor dem Abschluss einer privaten Krankenversicherung für Beamtenanwärter empfehlenswert schon einen Blick auf die Beitragsentwicklung des späteren Volltarifes zu werfen. Durch den individuellen Vergleich der privaten Krankenversicherung für Beamte helfen wir Ihnen, die Krankenversicherung mit dem besten Preis- Leistungsverhältnis zu finden.
Der PKV-Vergleich ist für Sie unverbindlich und wird unabhängig erstellt.

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Beamtenanwärter sind als Beamter auf Widerruf beihilfeberechtigt und dürfen darum eine private Krankenversicherung abschließen. Während ansonsten nur Selbstständige oder Angestellte mit einem Gehalt, das die Versicherungspflichtgrenze übersteigt, die Möglichkeit zum Wechsel zur PKV haben, profitieren Anwärter im Staatsdienst von einem Sonderstatus. Für Beamtenanwärter ist der Beitritt zur privaten Krankenversicherung unabhängig von der Höhe der Besoldung möglich.

Der Dienstherr erstattet für Beamtenanwärter im Gegensatz zum Arbeitgeber der Angestellten nicht die Hälfte der Krankenkassenbeiträge. Durch den Verbleib in der gesetzlichen Krankenversicherung wird ein Beamter auf Widerruf ebenso wie Selbstständige eingestuft und ist zur Zahlung von 100 Prozent der üblichen Monatsbeiträge verpflichtet. Bei einem Wechsel zur privaten Krankenversicherung übernimmt die Beihilfe hingegen für Beamtenanwärter einen Anteil der Krankheitskosten im Bereich zwischen 50 und 80 Prozent. Über die PKV ist für die Beamten auf Widerruf dann lediglich die Absicherung der restlichen Kosten erforderlich. Damit ist für Beamtenanwärter mit der Mitgliedschaft in einer privaten Krankenversicherung in der Regel ein finanzieller Vorteil verbunden.

Ambulante Leistungen der PKV für Beamtenanwärter:

Heilpraktiker, Fachärzte und Hausärzte, Psychotherapie, Hilfsmittel, Medikamente, Sehhilfen, ambulante Transportkosten etc.

Stationäre Leistungen der privaten Krankenversicherung für Beamtenanwärter:

Beamte auf Widerruf haben in diesem Bereich bei der PKV die Wahl zwischen den Standardleistungen mit einem Mehrbettzimmer sowie einem Belegarzt und Zwei- oder Einbettzimmern mit einem Chefarzt. Stationäre Transportkosten und Psychotherapien sind für Beamtenanwärter üblicherweise ebenfalls durch die private Krankenversicherung abgedeckt.

Zahnärztliche Leistungen der PKV für Beamtenanwärter:

Zahnbehandlungen (z. B. Zahnreinigung, Prophylaxe, Füllung und Plombe), kieferorthopädische Leistungen (z. B. Zahnspange, Knirschleiste und Aufbissschiene), Zahnersatz (z. B. Krone, Implantate, Brücken)

Pflegepflichtversicherung:

Privatversicherte Beamtenanwärter sind wegen der gesetzlichen Vorgaben ebenfalls zum Abschluss einer Pflegeversicherung verpflichtet.

Krankenhaustagegeld, Beihilfeergänzungstarif, Kurtarif und Pflegezusatzversicherung:

Viele private Krankenversicherungen für Beamtenanwärter bieten Zusatzbausteine an. Beihilfeergänzungstarife decken zum Beispiel einige Leistungskürzungen der jeweiligen Beihilfe. Außerdem haben Beamte auf Widerruf mit dem passenden Tarif der PKV einen Anspruch auf Krankenhaustagegeld. Weil Leistungen für Kuren bei privaten Krankenversicherungen nicht immer im Haupttarif für Beamtenanwärter enthalten sind, zählt oft ein zusätzlicher Kurbaustein zum Angebot der Privatkassen. Die Ergänzung der Pflegepflichtversicherung mit einer Pflegezusatzabsicherung ist für Beamte auf Widerruf über die PKV auch möglich.

Wenn Sie als Beamtenanwärter der privaten Krankenversicherung beitreten, sind Ihr Gesundheitszustand und Ihr Einstiegsalter die entscheidenden Kriterien bei der Beitragskalkulation. Ihre Besoldung, die bei der GKV das wichtigste Einstufungskriterium ist, wirkt sich bei der PKV für Beamte auf Widerruf nicht auf die Beitragshöhe aus.

Tarife für Beamtenanwärter werden von mehr als 40 privaten Krankenversicherungen angeboten. Die Leistungen und Preise der jeweiligen Tarifbedingungen bei der PKV für Beamte auf Widerruf unterscheiden sich deutlich. Ein Vergleich der verschiedenen Angebote von privaten Krankenversicherungen ist für Beamtenanwärter aus diesem Grund sinnvoll, wenn Sie ermitteln wollen, welcher Leistungsumfang für Ihre persönliche Situation am besten geeignet ist.

Bei dieser Entscheidung unterstützen wir Sie gerne! Hierzu müssen Sie lediglich Ihren individuellen PKV-Vergleich für Beamtenanwärter anfordern. Wir überprüfen die Vor- und Nachteile der privaten Krankenversicherungen für Sie unabhängig und garantiert ohne die Entstehung von Kosten.

Das Mehrbettzimmer mit Belegarzt bildet im Rahmen eines stationären Klinikaufenthalts für Beamtenanwärter in den Tarifen der privaten Krankenversicherung genauso wie bei der GKV die Grundabsicherung.

Mit einem optionalen Tarifbaustein bei der PKV ist für Beamte auf Widerruf das Upgrade zu einem Ein- oder Zweibettzimmer mit einem Chefarzt möglich. Die freie Auswahl eines Krankenhauses ist oft in diesem ergänzenden Baustein der privaten Krankenversicherung für Beamtenanwärter enthalten.

Nach Unfällen oder bei besonders schweren Krankheiten ist es häufig von Vorteil, wenn die Behandlung und eine eventuelle Operation in der Klinik durch Spezialisten durchgeführt werden. Darum ist es für Beamtenanwärter durchaus empfehlenswert, den Baustein für das Ein- und Zweibettzimmer mit dem dazugehörigen Chefarzt bei der PKV zu beanspruchen. Letztendlich müssen Sie jedoch selbst abwägen, ob Sie diesem Zusatzbaustein eine hohe Bedeutung beimessen und dafür monatlich höhere Beiträge an Ihre private Krankenversicherung überweisen wollen.

Das Krankenhaustagegeld ist eine tägliche Zahlung, die Beamtenanwärter von der PKV während eines stationären Klinikaufenthalts erhalten. Anfallende Kosten in der Klinik und Abzüge der Beihilfe, die für einen Krankenhausaufenthalt in mehreren Bundesländern vorgesehen sind, lassen sich damit decken. Das Krankentagegeld ist wiederum eine Fortzahlung des Lohns und für Beamtenanwärter überflüssig. Denn die Gehaltsfortzahlung von Beamten auf Widerruf ist auch nach dem Ablauf von sechs Wochen im Krankheitsfall nicht begrenzt. Bis zum Eintritt der Dienstunfähigkeit gewährleistet jeder Dienstherr in Deutschland die uneingeschränkte Fortzahlung der Besoldung.

Bei einigen privaten Krankenversicherungen ist für Beamtenanwärter der Abschluss eines Primärarzttarifs möglich. Vor dem Facharztbesuch verpflichten Sie sich ohne diese Zusatzleistung der PKV durch die Hausarztbindung dazu, zunächst einen Termin bei einem Allgemeinmediziner zu vereinbaren. Wenn Sie als Beamtenanwärter nicht über einen Primärarzttarif bei der privaten Krankenversicherung verfügen, ist die direkte Konsultation eines Facharztes häufig wegen der üblichen Versicherungsbedingungen mit einer Einschränkung der Kostenübernahme verbunden. Mit dem Spezialtarif bei der PKV besteht für Sie hingegen nicht die Gefahr einer Reduzierung der Kostenübernahme, nachdem Sie Notärzte, Frauenärzte, Kinderärzte oder Augenärzte umgehend kontaktiert haben.

Leistungskürzungen sind durch die Beihilfeverordnungen für Beamtenanwärter inzwischen genauso wie von den gesetzlichen Krankenkassen vorgesehen. Um diese Leistungslücke zu schließen, bietet die Mehrzahl der privaten Krankenversicherungen Beihilfeergänzungstarife für Beamte auf Widerruf an. Mit diesem Tarif werden im Rahmen der jeweiligen Vertragsbedingungen von der PKV für Beamtenanwärter Kosten, die ein Dienstherr nicht übernimmt, erstattet.

Bei einem Selbstbehalt muss ein Anteil der Krankenhauskosten jährlich zunächst durch den Versicherten selbst bezahlt werden. Eine derartige Selbstbeteiligung wird von privaten Krankenversicherungen lediglich bei sehr wenigen Tarifen für Beamtenanwärter abgeboten. Nur bei der PKV für Angestellte und Selbstständige ist ein Selbstbehalt nicht ungewöhnlich.

Vorerkrankungen sind für Beamtenanwärter nur zum Zeitpunkt des Eintritts in eine private Krankenversicherung relevant. Wegen der vorvertraglichen Anzeigepflicht ist die Angabe der bisherigen Krankheitsgeschichte im Rahmen des Krankenversicherungsantrags zwingend erforderlich. Durch bestimmte Vorerkrankungen erhöht sich mit Risikozuschlägen die Beitragshöhe bei der PKV für Beamtenanwärter. Beim Auftreten neuer Krankheiten nach dem Vertragsabschluss bei der privaten Krankenversicherung müssen Sie mit keinen Zusatzbeiträgen rechnen, insofern das Krankheitsbild vor dem Versicherungsbeginn unbekannt war. Für die Deckung dieses Risikos sind unabhängig vom weiteren Verlauf der Krankheitsgeschichte in Ihrem individuellen Fall durch die Inflation und den allgemeinen Anstieg von Krankheitsversorgungskosten natürlich trotzdem Anpassungen der Monatsbeiträge Ihrer PKV im Verlauf der Jahre denkbar. Die speziellen Tarife für Beamtenanwärter überzeugen im Marktdurchschnitt der vergangenen Jahre jedoch mit einer hohen Stabilität der Beiträge.

Nein. Bei einem direkten Abschluss bei der PKV treten für Beamtenanwärter keine vorteilhaften Beitragsunterschiede auf. Nur beim Abschluss eines Gruppenvertrags sind Rabatte generell möglich.

Ein unabhängiger Vergleich der privaten Krankenversicherungen für Beamtenanwärter ist immer sinnvoll. Nur so profitieren Sie von einer neutralen Übersicht zu den unterschiedlichen PKV-Angeboten auf dem Markt. Wenn Sie sich bei uns einfach melden oder einen vollkommen unabhängigen Krankenversicherungsvergleich unverbindlich online anfordern, stellen wir für Ihre individuelle Situation als Beamtenanwärter gerne einen Vergleich der privaten Krankenversicherungen zusammen.

Sie erhalten als Privatpatient von Ärzten eine Rechnung, die Sie selbst begleichen.

Diese Rechnung reichen Beamtenanwärter wiederum bei der Beihilfestelle ebenso wie bei der privaten Krankenversicherung ein, um sich die abgesicherten Beträge auf Ihr Konto überweisen zu lassen. Nach dem Erhalt der ersten Arztrechnung ist für Beamte auf Widerruf bei der Behilfestelle die Stellung des sogenannten Beihilfeantrags erforderlich. Arzneimittelkosten begleichen Beamtenanwärter direkt in der Apotheke. Auch bei diesen Aufwendungen ist die Geltendmachung natürlich bei Ihrem Dienstherren und Ihrer PKV möglich. Bei einem stationären Klinikaufenthalt bieten Ihnen hingegen zahlreiche private Krankenversicherungen für Beamtenanwärter die direkte Abrechnung der Kosten mit dem Krankenhaus an. Davon profitieren Sie beispielsweise, wenn bei einer Operation hohe Behandlungskosten entstehen.

Nein. Bei privaten Krankenkassen gibt es keine kostenfreien Familienversicherungen. Weil Kinder von Beamtenanwärtern abgesehen von Bremen und Hessen in jedem Bundesland sowie im Bund Anspruch auf eine Beihilfe in Höhe von 80 Prozent haben, ist über die PKV aber lediglich die Deckung der restlichen 20 Prozent erforderlich.