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PKV-Vergleich für Beamte

Kurz zusammengefasst

Beamte können sich unabhängig vom Einkommen privat versichern

Beamte sind prinzipiell von der Versicherungspflicht befreit. Die Wahl einer PKV ist dadurch unabhängig vom Einkommen möglich und häufig die beste Wahl.

Unabhängiger & unverbindlicher Krankenversicherungsvergleich für Beamte

Durch den individuellen Vergleich der privaten Krankenversicherung für Beamte helfen wir Ihnen die Krankenversicherung mit dem besten Preis- Leistungsverhältnis zu finden.
Der Vergleich ist für Sie unverbindlich und wird unabhängig erstellt.

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Bevor Sie sich für eine Krankenversicherung entscheiden, sollten Sie die verschiedenen Angebote am Markt sorgfältig vergleichen. Über 40 private Krankenversicherer bieten entsprechende Tarife für Staatsdiener an. Diese unterscheiden sich deutlich in Preis- und Leistung. Aufgrund der vielfältigen Angebote sollten Sie vor der Entscheidung für eine PKV unbedingt einen unabhängigen Vergleich erstellen lassen, um die beste Krankenversicherung für Beamte zu finden. Gerne erstellen wir Ihnen einen solchen kostenfreien Vergleich der Privaten Krankenversicherung für Beamte und nennen Ihnen die Testsieger.

Beim Wechsel von der gesetzlichen in eine private Krankenkasse für Beamte und Beamtenanwärter gilt es dennoch einige bedeutende Faktoren zu beachten. Neben dem Einstiegsalter spielt vor allem der Gesundheitszustand eine entscheidende Rolle, für die Berechnung des Monatsbeitrages in der PKV.

Die Frage, welche private Krankenversicherung für Sie persönlich die richtige Wahl darstellt, lässt sich pauschal nicht beantworten. Dies hängt von Ihren individuellen Bedürfnissen, Umständen und Wünschen ab.

Vergleichen Sie die privaten Krankenversicherungen für Beamte und finden Sie heraus, welcher Tarif am besten zu Ihnen passt.

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Beamte und Beamtenanwärter mit einer Beihilfeberechtigung können sich in Deutschland generell privat krankenversichern. Damit genießen Staatsdiener einen Sonderstatus, da diese Möglichkeit des Wechsels in eine PKV ansonsten nur für Angestellte mit einem Gehalt oberhalb der Versicherungspflichtgrenze oder für Selbständige gilt. Beamten hingegen steht es unabhängig vom Einkommen frei eine private Krankenversicherung zu wählen.

Im Gegensatz zu Angestellten erhalten Beamte und Beamtenanwärter vom Dienstherrn (Arbeitgeber) nicht 50 Prozent des Krankenkassenbeitrages erstattet. Entscheidet sich ein Beamter für den Verbleib in einer gesetzlichen Krankenkasse, so wird der Staatsdiener dort wie ein Selbständiger eingestuft und muss 100 Prozent des Beitrages aus eigener Tasche zahlen. Wechselt ein Beamter jedoch in eine PKV, so übernimmt die Beihilfe zwischen 50%-80% der Krankheitskosten. Über eine private Krankenversicherung müssen somit nur die verbleibenden Restkosten abgesichert werden. Daher entsteht durch einen Wechsel in die PKV zumeist ein finanzieller Vorteil für Staatsdiener.

Ambulante Leistungen:

Hausärzte und Fachärzte, Heilpraktiker, Psychotherapie, Medikamente, Hilfsmittel, Heilmittel, Psychotherapie, ambulante Transportkosten, Sehhilfen, etc.. Stationäre Leistungen:

In diesem Bereich besteht die Wahl zwischen der Standardleistung eines Mehrbettzimmers mit Belegarzt oder dem Ein- oder Zweibettzimmer mit Chefarzt. Auch stationäre Psychotherapien und stationäre Transportkosten sollten abgedeckt sein. Zahnärztliche Leistungen:

Zahnbehandlung (z.B. Prophylaxe, Zahnreinigung, Plombe, Füllung), kieferorthopädische Leistungen (z.B. Zahnspange, Aufbissschiene, Knirschleiste), Zahnersatz (z.B. Implantate, Krone, Brücken).

Pflegepflichtversicherung:

Gemäß der gesetzlichen Richtlinien müssen auch Privatversicherte eine Pflegeversicherung abschließen. Beihilfeergänzungstarif, Krankenhaustagegeld, Kurtarif, Pflegezusatzversicherung: Zahlreiche Versicherer bieten noch weitere Zusatzbausteine an. Der Beihilfeergänzungstarif deckt beispielsweise im versicherten Rahmen Leistungskürzungen der Beihilfe. Zudem kann ein Krankenhaustagegeld abgeschlossen werden. Nicht in jedem PKV-Tarif sind bereits Leistungen bei Kuren enthalten. Zahlreiche Krankenversicherungen bieten deshalb in diesem Bereich einen zusätzlichen Kurbaustein an. Ebenso besteht die Möglichkeit die Pflegepflichtversicherung durch eine Pflegezusatzabsicherung zu ergänzen.

Zwei Kriterien spielen eine wesentliche Rolle bei der Beitragskalkulation:

  • Ihr Einstiegsalter
  • Ihr Gesundheitszustand

Im Gegensatz zur gesetzlichen Krankenkasse hat bei den privaten Versicherern das Einkommen keinerlei Auswirkung auf den Tarifbeitrag.

Über 40 Gesellschaften bieten Krankenversicherungstarife für Beamte an. Zwischen den verschiedenen Tarifen gibt es deutliche Preis- und Leistungsunterschiede. Um herauszufinden, welche Krankenversicherung am besten zu Ihnen passt, ist es von daher sehr sinnvoll, die unterschiedlichen Angebote miteinander zu vergleichen.

Genau dabei sind wir Ihnen behilflich! Fordern Sie einfach Ihren persönlichen PKV-Vergleich für Beamte an. Diesen erstellen wir für Sie völlig unabhängig und garantiert kostenfrei.

Die Grundabsicherung in den Tarifen der privaten Krankenversicherungen im Falle eines stationären Krankenhausaufenthaltes bildet, wie bei den gesetzlichen Krankenkassen, das Mehrbettzimmer mit Belegarzt.

Dieses kann durch einen zusätzlichen Tarifbaustein in ein Ein- oder Zweibettzimmer mit Chefarzt upgegradet werden. In dieser Ergänzung ist zugleich auch bei einer Vielzahl der Versicherer die freie Krankenhauswahl enthalten.

Gerade bei schwereren Erkrankungen oder nach Unfällen kann es vorteilhaft sein, von einem Spezialisten im Krankenhaus operiert und behandelt zu werden. Von daher ist der Tarifbaustein Ein- oder Zweibettzimmer mit Chefarzt durchaus empfehlenswert.Letztlich ist es natürlich eine individuelle Entscheidung eines jeden, welche Priorität dieser Leistung beigemessen wird, da durch die bessere Absicherung auch der monatliche Krankenversicherungsbeitrag höher ausfällt.

Ein Krankenhaustagegeld wird im Falle eines stationären Krankenhausaufenthaltes pro Tag gezahlt. Damit können Kosten gedeckt werden, die im Krankenhaus selbst anfallen oder von der Beihilfe bei einem stationären Aufenthalt in Abzug gebracht werden. Beim Krankentagegeld handelt es sich im die sog. Lohnfortzahlung. Für Beamte ist die Absicherung eines Krankentagegeldes nicht nötig, da es keine Begrenzung der Gehaltsfortzahlung gibt. Im Gegensatz zu Arbeitnehmern erhalten Staatsdiener auch nach 6 Wochen noch die volle Fortzahlung des Gehaltes bis zum Eintritt einer Dienstunfähigkeit.

Einige Krankenversicherungsgesellschaften bieten sogenannte Primärarzttarife an. Durch die Hausarztbindung verpflichtete sich der Versicherte vor dem Facharztbesuch einen zuvor von ihm festgelegten Allgemeinmediziner aufzusuchen. Sollte der Versicherte dennoch direkt einen Facharzt konsultieren, kommt es im Rahmen der Versicherungsbedingungen zumeist zu Kürzungen bei der Kostenübernahme. Im Rahmen eines solchen Hausarzttarifes sind in der Regel Augenärzte, Frauenärzte, Notärzte und Kinderärzte direkt konsultierbar, ohne das Risiko einer reduzierten Krankheitskostenübernahme befürchten zu müssen.

Genau wie die gesetzliche Krankenversicherung sehen inzwischen auch zahlreiche Beihilfeverordnungen Leistungskürzungen vor. Deshalb bieten die meisten privaten Krankenversicherungsgesellschaften einen Beihilfeergänzungstarif an. Dieser springt im Rahmen der Versicherungsbedingungen ein, wenn die Beihilfe finanzielle Abstriche im Rahmen der Erstattung der Krankheitskosten macht.

Ein Selbstbehalt führt dazu, dass ein Teil der Krankenhauskosten jedes Jahr zunächst aus der eigenen Tasche gezahlt werden müssen. Es gibt am Markt der privaten Krankenversicherungen für Beamte jedoch nur sehr wenige Tarife, die eine Selbstbeteiligung anbieten. Bei den privaten Krankenkassen für Selbstständige und Angestellte hingegen ist ein Selbstbehalt durchaus üblich.

Nur beim Einstieg in eine PKV spielen die „Vorerkrankungen“ eine Rolle. Diese müssen im Krankenversicherungsantrag im Rahmen der vorvertraglichen Anzeigepflicht angegeben werden und können aufgrund von Risikozuschlägen zu einem höheren Beitrag führen. Krankheiten die während der Vertragslaufzeit neu auftreten und vor dem Abschluss nicht bekannt waren, führen zu keinen Beitragsanpassungen. Genau für dieses Risiko verlangt die Versicherung den Monatsbeitrag. Jedoch kann es dennoch zu Beitragsanpassungen im Laufe der Jahre kommen, da natürlich die Beiträge der Inflation und den insgesamt steigenden Kosten zur Krankheitsversorgung angepasst werden müssen. Die Tarife speziell für Beamte überzeugten dabei im Marktdurchschnitt in den letzten Jahren durch eine hohe Beitragsstabilität.

Nein, unabhängig davon, wo die PKV abgeschlossen wird, gibt es bei den Tarifen der privaten Krankenversicherer keine Beitragsunterschiede. Rabatte können nur im Rahmen von Gruppenverträgen eingeräumt werden.

Es ist immer sinnvoll einen Vergleich unabhängig von einer bestimmten Gesellschaft durchführen zu lassen, um eine neutrale Übersicht der verschiedenen Angebote am Markt zu erhalten. Gerne erstellen wir Ihnen einen völlig unabhängigen Vergleich der PKV für Beamte. Melden Sie sich einfach bei uns oder fordern Sie Ihren Krankenversicherungsvergleich jetzt unverbindlich online an.

Als Privatpatient erhalten Sie vom Arzt eine Rechnung, die Sie komplett begleichen müssen.

Die Arztrechnung reichen Sie bei Ihrer PKV und Beihilfestelle ein und erhalten die entsprechenden Beträge im Rahmen der abgesicherten Leistungen auf Ihrem Konto gutgeschrieben. Mit den ersten Rechnungen muss bei der Beihilfestelle der sog. Beihilfeantrag gestellt werden. Kosten für Arzneimittel müssen in der Apotheke direkt bezahlt werden. Selbstverständlich können Sie auch diese Aufwendungen bei Ihrer privaten Krankenversicherung und der Beihilfestelle geltend machen. Im Falle eines stationären Krankenhausaufenthaltes bieten zahlreiche Privatversicherer an, die Kosten direkt mit dem Krankenhaus abzurechnen. Bei entsprechend hohen Rechnungsbeträgen, wie beispielsweise nach einer Operation, kann dies sehr sinnvoll sein.

Nein. Eine kostenfreie Familienversicherung gibt es in der PKV nicht. Jedoch haben Kinder in den meisten Bundesländern (bis auf Hessen und Bremen) und im Bund einen Beihilfeanspruch von 80 Prozent, sodass lediglich die verbleibenden 20 Prozent über eine private Krankenkasse abgedeckt werden müssen.